Zwischendurch macht es durchaus Spass mit dem Bike eine kleine Ausfahrt zu Unternehmen
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. Was bietet sich besser an als eine kleine Tour nach Glojach zur Kapelle – einem magischen Ort – in unserer Umgebung . Es ist einfach immer wieder ein tolles Gefühl diesen Ort zu erleben und bei klarem Wetter bis zum Pohorje oder bis zur Riegersburg schauen zu können.
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Hannes und Steffi in Glojach
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Lipsch ist immer eine Reise wert – oder besser gesagt die Runde nach Lipsch beinhaltet alles was eine Standard-Runde haben muss. Distanz ca. 50 km, ein paar Höhenmeter und eine schöne Umgebung – es mach einfach Spass
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. Ob in der Gruppe oder alleine – Lipsch ist immer eine Option, wenn nicht sehr viel Zeit für die Ausfahrt zur Verfügung steht.
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Lipsch-Challenge
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Lipsch-Challenge
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Die Lipsch-Challenge läuft
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. Diesmal die Nordeinfahrt von Lipsch
. Traumhafter Tag, angenehme Temperatur – ein Genuss.
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Hannes G. – Lisch Nordeinfahrt
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Heuer werden wieder neue Dressen produziert. Diesmal nicht im Namen der „Kirchbacher Radfreunde“ aber die Dressen sind im aktuellen Design und in den aktuellen Farben 2019. Sie werden wieder bei GSG gefertigt und sind in ca . 5-6 Wochen lieferbar
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Dressen 2019
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Dressen 2019
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Herrlicher Frühlingstag im März
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. Das Straßengerät noch etwas verstaubt, aber die erste „längere“ Ausfahrt steht an
. 20 Grad man fühlt sich richtig wohl am Rad. Wo geht’s hin? – Lipsch! (Für Eingeweihte – die Location südlich von Hütt) Die Challenge für das Jahr 2019 ist eröffnet. Wer in Lipsch ist, schickt ein Foto von einer der Ortstafeln (4 Stück) – wir veröffentlichen jedes Foto! Ein schönes, geiles Radjahr…!
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Etti und Ingi – Ortsausfahrt LIpsch…
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Nachdem es heuer mit einer gemeinsamen Tour auf die Weinstrasse niemals gepasst hat, wurde aufgrund des traumhaften Wetters nun kurzfristig eine letzte gemeinsame Tour organisiert. Keine Wolke am Himmel, Frühlingstemperaturen und unter der Woche relativ wenig Verkehr machten die Fahrt zu einem Genuss
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. Veit/Vogau, Strass, Spielfeld und Ehrenhausen waren die Wegpunkte bevor es über Berghausen auf die Weinstrasse ging . Gegen Ende der Tour auf der letzten Steigung bei Ratsch merkte man dann schon die wenigen Kilometer, die heuer in den Beinen stecken – aber mit einem gemütlichen Ausklang beim Weingut Maitz mit wunderbarem Ausblick, gutem Essen und Trinken, waren die Strapazen bald vergessen
. Auf daß es nächstes Jahr besser läuft und vor allem mehr Radkilometer am Tacho stehen…
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Altweibersommer
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Genussradeln…
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Vom 26. – 29. Mai war es wieder einmal soweit. Die Radfreunde brachen zu ihrer jährlichen Reise nach Italien auf. Diesmal war wieder Valdobbiadene, die „Casa Rosa“ unser Ziel – an der Peripherie von Valdobbiadene mitten in den Weingärten gelegen, hatte die Unterkunft gleich eine Überraschung zu bieten. Vom Quartier bis zur Hauptstrasse gleich einmal 38 Hm, also um das Aufwärmen brauchte man sich keine Sorgen machen.
Am ersten Tag wurde zum Einfahren eine Tour von Valdobbiadene nach Asolo gewählt. Die Fahrt ging über die Piave in Richtung Pederobba und über die Hügel nach Possagno und nach Asolo. Asolo ist eine wunderschöne mittelalterliche Stadt auf einem kleinen Hügel mit einem wirklich schönen kleinen Hauptplatz mit Brunnen und kleinen Lokalen – also jederzeit eine Reise wert. Anschließend ging es zurück Richtung Valdobbiadene über Maser und leicht welliges Terrain
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. Knapp 45 km waren gerade richtig zum Einfahren und Aufwärmen.
Der zweite Tag sah dann als Ziel den eigentlichen Grund unserer Reise in diese Gegend vor – den Passo San Boldo. Dieser Pass ist wohl eines der beeindruckendsten Bauwerke. In nur 4 Monaten während des ersten Weltkrieges von den Österreichern erbaut, überwindet er in nur 6 km über 470 Hm. Die letzten Kilometer ziehen sich fast über eine senkrechte Wand in der die Kehren in 6 Tunneln in die Wand geschlagen sind
. Ein wirkliches Erlebnis, wenn man Luft und Muse hat, die Umgebung zu genießen. Von Valdobbiadene ging die Anfahrt über die Weinberge des Prosecco in Richtung Solighetto und über kleine Nebenstraßen nach Rolle. Vom Ort Tovena aus ging es dann in das Tal Richtung Passo San Boldo. Die Herausforderung an diesem Tag war eindeutig das schwülwarme Wetter, das den Schweiß aus jeder Pore drückte. In unseren Breiten hatte man ja eher noch mit dem kühl nassen Wetter zu kämpfen. An der Passhöhe angekommen – ein ebenfalls angenehmer Nebeneffekt ist, dass der Pass nicht sehr bekannt ist und daher keine Scharen von Radfahrern und Motorradfahrern die Auffahrt säumen – genehmigten sich die Radfreunde eine kleine Pause bevor es wieder an die Heimfahrt ging.
Die allerdings hatte es wieder in sich. Nicht die Höhenmeter waren das Problem, sonder wie gesagt die Schwüle und Hitze. Die Fahrt ging über Cison und Miane über die Weinberge in Richtung Santo Stefano und dann nach Valdobbiadene. 75 km und knapp 1000 Hm waren die „Ausbeute“ dieser anstrengenden aber wunderschönen Fahrt. Zum Abschluss hatten wir noch eine überraschende Begegnung mit einem Landsmann in einem Café in Valdobbiadene. Der ORF-Moderator Dorian Steidl war mit seinem Motorrad zufällig in der Gegend unterwegs.
Am dritten Tag war dann vorerst die Luft etwas draußen und am Anfang fehlt etwas die Motivation. Wir fuhren mit dem Bus nach Feltre. Von dort ging es dann Richtung Bassano del Grappa. Die Radfreunde fuhren durch das Piavetal entlang Richtung Santa Maria. Schön langsam erwachten wieder die Lebensgeister und die Fahrt begann Freude zu machen. Von der Hauptstrasse ging es dann weg Richtung Pederobba und über Belatto und Pieve über eine wunderbar hügelige Nebenstraße mit wunderbaren kleinen Ortschaften Richtung Bassano. Vor Bassano wurde der Verkehr dann etwas stärker und auf ungefähr 10km Fahrt begegneten uns unzählige Radfahrer. Bassano ist ein Zentrum des Radsports, sind doch in der Gegend alle großen italienischen Radhersteller, wie Pinarello, Wilier etc. beheimatet. Zum Abschluss standen wieder knapp 50 km auf dem Tacho.
Am Abend wurden die Fahrten dann wieder bei einem wirklich hervorragendem Abendessen in einem Agroturismo analysiert und es wurde beschlossen in ein paar Jahren wieder in dieses Gebiet zu fahren, da noch einige Herausforderungen warten. Alles in Allem wieder eine gelungene Reise der Radfreunde, Dank an unseren „Transporter“ Martin Valentan und an Heli Kienreich für die Planung der Radtouren.
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Herr Simplon…
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Unter Palmen…
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Casa Rosa…
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A klans Jauserl…
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Frühstück im Weingarten…
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Prosecco schon beim Frühstück…
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Die Geräte werden vorbereitet…
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Nur schauen, nicht anfassen…
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Der Bau des Passes…
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Der Bau des Passes…
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Da soll ich rauf?
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Felswand…
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Felswand, die Zweite…
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So schaut’s aus…
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Passon San Boldo…
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Richtung Passhöhe…
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Endspurt…
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Passo San Boldo – geschafft…
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Der Passo ist geschafft…
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Blick vom Pass ins Tal…
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Triebwerke…
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Wunderbare Kulisse…
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Prosecco…
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Santo Stefano…
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Sortieren…
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Feltre…
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Feltre…
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Der Giro ist da…
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Auf der Fahrt Richtung Bassano…
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Anfahrt auf Bassano…
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Bassano del Grappa…
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Blick von der Brücke…
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Dann mal rein…
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Sehnsuchtsort…
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Enstation Bassano…
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Brücke in Bassano…
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Aperitivo an der Brücke…
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Des muss sein…
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Auch hier geht die Sonne unter…
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A paar kleine Stückerl Fleisch…
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Antipasti…
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Der Herr Etti…
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Die Herren Jonny und Kieni…
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Der Herr Gensi…
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The „Transporter“…
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Fast schon Tradition sind die Neujahrsgrüße von Radfreund Heli Kienreich aus Grado
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. Wie immer sind er und Margarethe in der Umgebung von Grado mit dem Rad unterwegs um vor der Kirche in Isola Morosini ein Foto zu machen. Wir danken für die Grüße und wünschen allen Radfreunden ein erfolgreiches neues Jahr und viele Radkilometer.
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Heli & Margarethe Kienreich
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Etwas verspätet haben die Kirchbacher Radfreunde heuer die obligate Radtour nach Italien unternommen
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. Die Reise ging diesmal nach Gradisca di Isonzo im Grenzgebiet zwischen Italien und Slowenien in den Karst rund um Triest.
Im Hotel „Al Ponte“ in Gradisca wurde Quartier bezogen, mit allen Annehmlichkeiten, die man sich so vorstellt
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Am ersten Tag ging die Radtour nach San Floriano, einem kleinen Ort oberhalb von Goricia, dem Hauptort in diesem Teil des Landes. Eine gemütliche Reise durch die wunderbare Landschaft mit immerhin 60 km und 600 Hm am Ende des Tages.
Das Abendmal in San Michele del Carso bei Devetak war eine verdiente Belohnung für die „Anstrengungen“ der Radtour.
Am nächsten Tag war die Tour schon etwas anspruchsvoller
. Gut dass bei der Abfahrt keiner wusste, was auf ihn zukam
. Es ging von Gradisca Richtung Nova Gorizia, also über die slowenische Grenze in den slowenischen Karst, Richtung Komen und anschließend nach Tutovlje und wieder zurück über die Grenze nach Italien und nach Duino. Knapp 80 km mit fast 1000 Hm.
Da die Radfreunde heuer aufgrund diverser Umstände eigentlich keine Radkilometer in den Füßen hatten, war es ein durchaus anstrengender Tag und am Abend wussten alle, was sie geleistet hatten.
Unsere ganz besondere Hochachtung gilt vor allem Erich „Etti“ Ettl, der nach seiner langen Auszeit wieder voll mit den Freunden unterwegs ist – wir ziehen den Hut und freuen uns, dass wir wieder vollständig sind!
Großer Dank auch wieder an Helmut „Heli“ Kienreich, der uns wieder durch die Landschaft führte und uns die Highlights zeigte.
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Hotel Al Ponte…
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Hotel Al Ponte…
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Los geht’s…
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Die Maschinen werden bereit gemacht…
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Ein breiter Rücken für unsere Sponsoren…
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Kontaktadressen bitte per Mail anfordern…
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Perfekte Werbeträger…
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San Floriano…
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Wie immer beim Bier…
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Kulinarische Genüsse…
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Nach getaner Arbeit…
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Na, Ja – Bier…
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Auf dem Weg in den Karst…
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Komen im slowenischen Karst…
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Osmiza…
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Osmiza im Karst oberhalb von Triest…
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Osmiza im Karst oberhalb von Triest…
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Genussreise…
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Fleisch macht stark…
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Platz nehmen zum Mahl…
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In der Vinothek von Gradisca…
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Strekenprofil San Floriano…
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Streckenprofil Gradisca, Komen, Duino…
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Unser Etti feierte am letzten Sonntag seinen 50er
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. Eigentlich kam er in der letzten Woche aus dem Feiern gar nicht mehr hinaus, aber wir sind froh, dass wir mit einem gesunden Etti den 50. Geburtstag feiern konnten
. Die letzen paar Monate waren ja eher von Ungewissheit und Unsicherheit geprägt . Aber jetzt beginnt sich wieder alles zu normalisieren und unser Radfreund Erich ist wieder auf dem Weg zur Besserung. Wir gratulieren nochmals herzlich auf diesem Wege und – „Etti, halt die Ohren steif
. Hoffentlich kommen in diesem Jahr noch einige Kilometer mit den Radfreunden auf deinen Tacho.“ (Er hat sich ja vorsorglich schon mal ein neues Simplon-Bike bei seinem Radhändler des Vertrauens „Bikecenter Schager“ bestellt.)
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Ettis 50er
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Die Kirchbacher Radfreunde
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Frühstück bei Fürni
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Liebe Radfreunde!
Ein Jahr neigt sich wieder dem Ende zu
. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen sowohl beim Radfahren als auch im privaten Bereich. Wir hoffen auf das neue Jahr und wünschen viel Erfolg, viel Gesundheit und wie immer viele Radkilometer und schöne Erlebnisse
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Die Kirchbacher Radfreunde
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Ein großes und freudiges Ereignis im Hause Schager. In der Nacht auf heute wurde unser Radhändler Daniel Schager (Bikecenter Schager) Vater einer kleinen Tochter – mit dem Namen Franziska
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. Wir wünschen der Mama, der Kleinen und natürlich unserem Daniel alles Liebe und herzlichen Glückwunsch zur Geburt.
Die Kirchbacher Radfreunde
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Auch diesen Sommer brachen die Kirchbacher Radfreunde wieder gegen Italien auf, um ein paar Tage Rad zu fahren und die Freuden des Landes zu genießen. Los ging es in Slowenien in der Nähe von Sežana. Unser Bus setzte uns dort ab und die Fahrt ging Richtung Opicina, also die „alte“ Bundesstrasse über die man vor 25 Jahren noch nach Triest gereist ist. In Triest angekommen machten wir Rast am Piazza Unita und natürlich schlürften wir im Café Specci einen Espresso, bevor es über die Meerpromenade Richtung Miramar und hinauf nach Sistiana und Duino ging
. Wir waren froh, dem Verkehr in Triest ohne Zwischenfall entkommen zu sein. Von Duino fuhren wir Richtung Monfalcone, vorbei an der Werft Fincantieri in der Europas größte Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Von da ging es dann Richtung Grado. Am Abend standen immerhin über 80 km auf dem Tacho und eine ganze Menge negative Höhenmeter. Überflüssig zu sagen, dass wir am Abend ein perfektes Mahl in der Nähe von Grado einnahmen.
Am nächsten Tag brachte uns der Bus nach Capriva in der Nähe von Cividale. Am Castello Spessa stiegen wir aus und fuhren durch die „Strada del Vino“ Richtung Prepotto. Von dort ging es dann hinauf nach Castelmonte, ein Wallfahrtsort oberhalb von Cividale. Im Zuge dessen besuchten wir auch die Stelle, an der unser Radfreund Ernesto Legenstein vor 2 Jahren einen tödlichen Unfall erlitten hat (wir berichteten auf unserer Seite). In Cividale wurde kurze Rast eingelegt, bevor es dann über Cormons, Ruda und Aquileia wieder nach Grado zurück ging. Auch hier standen wieder über 90 km am Tacho. Zur Belohnung gab es dann am Abend ein 500gr Steak mit allem was das Herz begehrt.
Der letzte Tag stand dann ganz im Zeichen von Rollen und genießen. Punta Sdobba war unser erstes Ziel. Das ist der Zusammenfluss von Lagune und Isonzo an dem ein kleiner alter Fischerort liegt. Mit gemäßigtem Tempo ging die Fahrt weiter nach Aquileia zur Konditorei Mosaic. Dolce und Espresso zur Stärkung und über den neuen Radweg zurück nach Grado. Na,ja es waren auch wieder über 50 km, also ein paar recht ergiebige Tage, was die Radkilometer betrifft.
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Auspacken…
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Blick von Opicina auf Triest…
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Molo Audace…
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Molo Audace
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Cafe Specci…
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Piazza Unita…
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Piazza Unita…
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Besuch bei Enes…
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Aquileia…
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Die Kathedrale von Aquleia…
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Punta Sdobba…
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Vitamine in flüssiger Form…
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Innerliche Kühlung…
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Canale de la Chiuso…
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Barbana…
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Auf der Seufzerbrücke…
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Die Radfreunde auf der Seufzerbrücke…
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Espresso und Dolce…
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Der „Valli“ mit Fisch…
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„Etti“ eigentlich schon satt…
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„Gensi“ mit Insalata Pulpo…
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Man sieht es schmeckt…
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Aperitivo vor dem Essen…
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Aperitivo…
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Aperitivo…
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Aquileia…
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Vor dem Büro unseres „Sponsors“…
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Am Ende des Tages…
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Am Ende des Tages…
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Noch immer an Ende des Tages…
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Cafe Specci…
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Wer viel Rad fährt muss anständig essen…
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Die Radfreunde…
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Ernst „Ernesto“ Legenstein – in Erinnerung…
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Die Radfreunde in Castelmonte…
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Wallfahrtskirche Castelmonte…
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Blick auf Cividale…
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Blick auf Cividale…
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Cividale
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Rast in Cividale…
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Danke, der Firma Hammer…
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Hallo, Radfreunde!
Ihr werdet es bemerkt haben, aber in den letzten 3 Tagen war unsere Seite nicht erreichbar . Grund war ein Serverausfall verursacht durch Hardwareprobleme
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Das Administratorteam der Kirchbacher Radfreunde
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Endlich ging Ende Mai der langjährige Wunsch von Radfreund Erich Ettl in Erfüllung und die Radfreunde fuhren von Tarvis nach Grado. Ziemlich früh, nämlich um 8 Uhr begannen die Radfreunde Erich Ettl und Johann Pucher in Tarvis die Fahrt durch das Kanaltal nach Grado. Die Radfreunde Hannes Genser und Helmut Kienreich stießen erst in Venzone zu den Beiden. Von dort ging es gemeinsam Richtung Tarcento und vorbei an Weingärten Richtung Nimis
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. Sie befanden sich auf den Spuren des Giro, am Straßenrand wurde gerade für die große Rundfahrt geschmückt und die Radfreunde kamen in den Genuss von begeisterten Zuschauern, die schon mal vorab den Applaus trainierten. An den Weinbergen entlang erreichte die Gruppe dann Cividale.
In Cividale ist am Samstag jedoch großer Markt, daher entschloss man sich den Ort zu umfahren. Es ging in Richtung Cormons, Medea, Ruda und weiter nach Terzo. Nun konnte man das Meer schon „riechen“ und über den neuen Radweg fuhren die Radfreunde über Aquileia dann über den Damm nach Grado.
Für Erich und Johann waren es am Ende 160 km, für Hannes und Helmut dann immer noch 110 km. Am Abend wurde dann ausgiebig mit hervorragender regionaler Küche und viel Bier gefeiert.
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Vorbereitung ist die halbe Miete…
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Na, endlich geht es los…
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Warten auf die Burschen…
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Noch immer warten auf die Burschen…
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Es geht los…
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Der Etti steigt um…
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Gruppenbild mit Lavendel…
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Lavendel wohin man sieht…
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Das Gerangel um die ersten Plätze…
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Taktieren…
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Man beachte den stoischen Blick…
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Der Heli rauscht ein…
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Erste Rast…
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Erste Rast…
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Erste Rast…
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Jause am Monte Groce…
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Muss auch sein…
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Immer Richtung Faedis…
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So wie Gamlitz…
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Für unsere Sponsoren…
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NImis…
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Wo geht es lang?
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Da Gensi am Häfn…
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Da Jonny am Häfn…
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Eh klar, da geh es lang…
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Wie der Giro…
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Der Zug rollt…
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Jetzt dauert es nicht mehr lange…
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Na, ja – einige sind schon gegangen…
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Damenkränzchen…
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Herrenrunde…
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Der Wirt persönlich…
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Endlich was festes zwischen die Zähne…
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Aufwärmen…
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In Erwartung der Dinge die kommen…
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Na, ja – der Alkohol…
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Auch 2014 werden die Kirchbacher Radfreunde wieder neue Trikots auflegen. Freundlicher Weise haben sich wieder ein paar Sponsoren gefunden, die es ermöglichen, dass wieder neue Radtrikots gedruckt werden können .
Wie immer unterstützt und dabei das Bikecenter Schager, welches die Trikots organisiert
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. Wir bedanken uns jedoch auch besonders bei der Allianz Versicherung, bei Illy-Cafe und all den anderen Sponsoren. Wir werden uns 2014 mit vielen Radkilometern bemerkbar machen.
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Schon traditionell findet im Sommer die Grillparty für die Radfreunde bei den Puchers statt
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. Wie immer wurden die großen Erwartungen vollkommen erfüllt. Jonny ist ein Meister seines Faches, ein Grillmeister besonderer Güte
. Die Ripperl als „Vorspeise“ waren ein Genuss, jedoch die Filets und Steaks setzten dem Ganzen dann noch die Krone auf. Zahlmeister Martin Valentan hat ungefähr einen halben Stier verdrückt und es wundert immer wieder wohin bei ihm das Fleisch verschwindet. Die Weine waren ebenfalls wieder von besonderer Qualität von Sabathi bis Potzinger, von Wruss bis Heinrich.
Jedenfall wieder einmal eine ganz besonders gelungene Sommerparty – die Radfreunde danken.
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Die Radfreunde legen 2013 wieder neue Radtrikots auf. Das Bikecenter Schager hat sich als Hauptsponsor zur Verfügung gestellt und wie schon bei den vergangenen Trikots haben wir wieder einige zusätzliche Sponsoren in Kirchbach und in der näheren Umgebung gewinnen können
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. Wir danken hier vorab einmal für das Entgegenkommen und glauben, dass die Trikots 2013 sehr gelungen sind . Sie werden im Frühjahr produziert, sollte jemand Interesse daran haben, dann bitte hier im Forum bei uns melden, damit wir das bei der Bestellung berücksichtigen können.
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Zum Vereinsleben der Kirchbacher Radfreunde gehören nicht immer nur schöne und gute Nachrichten. Heute müssen wir den plötzlichen Tod des Feldbacher Radfreundes Ernst (Ernesto) Legenstein bekannt geben. Bei einer Gemeinschaftsausfahrt am Donnerstag den 9
There were vacuolations appearing in the stroma and loss of renal corpuscles which were less identified and the Bowman’s spaces were sparsely distributed.(about half tadalafil online.
. August 2012 mit Freunden in Friaul/Italien, ist Ernstl mit 58 Jahren ganz plötzlich verstorben. Wir nehmen aufrichtig Anteil am Leid der Hinterbliebenen. (im Bild ganz rechts bei einer Ausfahrt im Burgenland)
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