Die Lipsch-Challenge läuft. Diesmal die Nordeinfahrt von Lipsch. Traumhafter Tag, angenehme Temperatur – ein Genuss.


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Nachdem es heuer mit einer gemeinsamen Tour auf die Weinstrasse niemals gepasst hat, wurde aufgrund des traumhaften Wetters nun kurzfristig eine letzte gemeinsame Tour organisiert. Keine Wolke am Himmel, Frühlingstemperaturen und unter der Woche relativ wenig Verkehr machten die Fahrt zu einem Genuss. St. Veit/Vogau, Strass, Spielfeld und Ehrenhausen waren die Wegpunkte bevor es über Berghausen auf die Weinstrasse ging. Gegen Ende der Tour auf der letzten Steigung bei Ratsch merkte man dann schon die wenigen Kilometer, die heuer in den Beinen stecken – aber mit einem gemütlichen Ausklang beim Weingut Maitz mit wunderbarem Ausblick, gutem Essen und Trinken, waren die Strapazen bald vergessen. Auf daß es nächstes Jahr besser läuft und vor allem mehr Radkilometer am Tacho stehen…


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Die Radfreunde Heli Kienreich und Hannes Genser verbrachten wieder einmal ein Wochenende in Tarcento. Der kleine Ort in der Nähe von Gemona war schon des öfteren Ausgangsort für einige Radtouren in der Region. Hier ist Italien noch so wie vor 50 Jahren – fast kein Tourismus, die Menschen sind freundlich und offen, die Kulinarik ist authentisch. Wie immer nächtigten die Radreunde bei Paolo im Hotel Centrale, das so alt ist wie der riesige Platanenbaum im Gastgarten, nämlich 190 Jahre.

Am ersten Tag war wieder die Tour zum Lago de Cavazzo angesagt. Ein Fixpunkt, wenn man in der Gegend ist. Am Abend ein Besuch in Nimis bei Mauricio Zaccomer und bei Comelli. Am zweiten Tag stand dann eine Tour nach Faedis am Plan, zurück ging es dann über den Passo del Croce nach Tarcento.

Alles in Allem ein wunderbares, ruhiges und genußvolles Wochenende – die Radfreunde haben sich außerordentlich wohl gefühlt.


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Sehr geehrtes Team !

Ich wende mich heute mit einer ungewöhnlichen Bitte an Sie.

Wir suchen für unsere Radreise an die Ostsee noch eine Gruppe von max
.  14 Radfahrern.
Aus diesem Anlass möchte ich Sie ersuchen, die beiliegende Ankündigung an einer geeigneten Stelle in Ihrem Unternehmen auszuhängen bzw. sie an Interessierte abzugeben.

Sollten Sie noch mehrere Exemplare benötigen, bitte rufen Sie mich an.

Ich bedanke mich vielmals und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Sepp Krenn


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Vom 26. – 29. Mai war es wieder einmal soweit. Die Radfreunde brachen zu ihrer jährlichen Reise nach Italien auf. Diesmal war wieder Valdobbiadene, die „Casa Rosa“ unser Ziel – an der Peripherie von Valdobbiadene mitten in den Weingärten gelegen, hatte die Unterkunft gleich eine Überraschung zu bieten. Vom Quartier bis zur Hauptstrasse gleich einmal 38 Hm, also um das Aufwärmen brauchte man sich keine Sorgen machen.

Am ersten Tag wurde zum Einfahren eine Tour von Valdobbiadene nach Asolo gewählt. Die Fahrt ging über die Piave in Richtung Pederobba und über die Hügel nach Possagno und nach Asolo. Asolo ist eine wunderschöne mittelalterliche Stadt auf einem kleinen Hügel mit einem wirklich schönen kleinen Hauptplatz mit Brunnen und kleinen Lokalen – also jederzeit eine Reise wert. Anschließend ging es zurück Richtung Valdobbiadene über Maser und leicht welliges Terrain. Knapp 45 km waren gerade richtig zum Einfahren und Aufwärmen.

Der zweite Tag sah dann als Ziel den eigentlichen Grund unserer Reise in diese Gegend vor – den Passo San Boldo. Dieser Pass ist wohl eines der beeindruckendsten Bauwerke. In nur 4 Monaten während des ersten Weltkrieges von den Österreichern erbaut, überwindet er in nur 6 km über 470 Hm. Die letzten Kilometer ziehen sich fast über eine senkrechte Wand in der die Kehren in 6 Tunneln in die Wand geschlagen sind
. Ein wirkliches Erlebnis, wenn man Luft und Muse hat, die Umgebung zu genießen. Von Valdobbiadene ging die Anfahrt über die Weinberge des Prosecco in Richtung Solighetto und über kleine Nebenstraßen nach Rolle. Vom Ort Tovena aus ging es dann in das Tal Richtung Passo San Boldo. Die Herausforderung an diesem Tag war eindeutig das schwülwarme Wetter, das den Schweiß aus jeder Pore drückte. In unseren Breiten hatte man ja eher noch mit dem kühl nassen Wetter zu kämpfen. An der Passhöhe angekommen – ein ebenfalls angenehmer Nebeneffekt ist, dass der Pass nicht sehr bekannt ist und daher keine Scharen von Radfahrern und Motorradfahrern die Auffahrt säumen – genehmigten sich die Radfreunde eine kleine Pause bevor es wieder an die Heimfahrt ging.

Die allerdings hatte es wieder in sich. Nicht die Höhenmeter waren das Problem, sonder wie gesagt die Schwüle und Hitze. Die Fahrt ging über Cison und Miane über die Weinberge in Richtung Santo Stefano und dann nach Valdobbiadene. 75 km und knapp 1000 Hm waren die „Ausbeute“ dieser anstrengenden aber wunderschönen Fahrt. Zum Abschluss hatten wir noch eine überraschende Begegnung mit einem Landsmann in einem Café in Valdobbiadene. Der ORF-Moderator Dorian Steidl war mit seinem Motorrad zufällig in der Gegend unterwegs.

Am dritten Tag war dann vorerst die Luft etwas draußen und am Anfang fehlt etwas die Motivation. Wir fuhren mit dem Bus nach Feltre. Von dort ging es dann Richtung Bassano del Grappa. Die Radfreunde fuhren durch das Piavetal entlang Richtung Santa Maria. Schön langsam erwachten wieder die Lebensgeister und die Fahrt begann Freude zu machen. Von der Hauptstrasse ging es dann weg Richtung Pederobba und über Belatto und Pieve über eine wunderbar hügelige Nebenstraße mit wunderbaren kleinen Ortschaften Richtung Bassano. Vor Bassano wurde der Verkehr dann etwas stärker und auf ungefähr 10km Fahrt begegneten uns unzählige Radfahrer. Bassano ist ein Zentrum des Radsports, sind doch in der Gegend alle großen italienischen Radhersteller, wie Pinarello, Wilier etc. beheimatet. Zum Abschluss standen wieder knapp 50 km auf dem Tacho.

Am Abend wurden die Fahrten dann wieder bei einem wirklich hervorragendem Abendessen in einem Agroturismo analysiert und es wurde beschlossen in ein paar Jahren wieder in dieses Gebiet zu fahren, da noch einige Herausforderungen warten. Alles in Allem wieder eine gelungene Reise der Radfreunde, Dank an unseren „Transporter“ Martin Valentan und an Heli Kienreich für die Planung der Radtouren.


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Etwas verspätet haben die Kirchbacher Radfreunde heuer die obligate Radtour nach Italien unternommen. Die Reise ging diesmal nach Gradisca di Isonzo im Grenzgebiet zwischen Italien und Slowenien in den Karst rund um Triest.
Im Hotel „Al Ponte“ in Gradisca wurde Quartier bezogen, mit allen Annehmlichkeiten, die man sich so vorstellt.
Am ersten Tag ging die Radtour nach San Floriano, einem kleinen Ort oberhalb von Goricia, dem Hauptort in diesem Teil des Landes. Eine gemütliche Reise durch die wunderbare Landschaft mit immerhin 60 km und 600 Hm am Ende des Tages.
Das Abendmal in San Michele del Carso bei Devetak war eine verdiente Belohnung für die „Anstrengungen“ der Radtour.
Am nächsten Tag war die Tour schon etwas anspruchsvoller
. Gut dass bei der Abfahrt keiner wusste, was auf ihn zukam. Es ging von Gradisca Richtung Nova Gorizia, also über die slowenische Grenze in den slowenischen Karst, Richtung Komen und anschließend nach Tutovlje und wieder zurück über die Grenze nach Italien und nach Duino. Knapp 80 km mit fast 1000 Hm.

Da die Radfreunde heuer aufgrund diverser Umstände eigentlich keine Radkilometer in den Füßen hatten, war es ein durchaus anstrengender Tag und am Abend wussten alle, was sie geleistet hatten.
Unsere ganz besondere Hochachtung gilt vor allem Erich „Etti“ Ettl, der nach seiner langen Auszeit wieder voll mit den Freunden unterwegs ist – wir ziehen den Hut und freuen uns, dass wir wieder vollständig sind!
Großer Dank auch wieder an Helmut „Heli“ Kienreich, der uns wieder durch die Landschaft führte und uns die Highlights zeigte.


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