Auch diesen Sommer brachen die Kirchbacher Radfreunde wieder gegen Italien auf, um ein paar Tage Rad zu fahren und die Freuden des Landes zu genießen. Los ging es in Slowenien in der Nähe von Sežana. Unser Bus setzte uns dort ab und die Fahrt ging Richtung Opicina, also die „alte“ Bundesstrasse über die man vor 25 Jahren noch nach Triest gereist ist. In Triest angekommen machten wir Rast am Piazza Unita und natürlich schlürften wir im Café Specci einen Espresso, bevor es über die Meerpromenade Richtung Miramar und hinauf nach Sistiana und Duino ging
. Wir waren froh, dem Verkehr in Triest ohne Zwischenfall entkommen zu sein. Von Duino fuhren wir Richtung Monfalcone, vorbei an der Werft Fincantieri in der Europas größte Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Von da ging es dann Richtung Grado. Am Abend standen immerhin über 80 km auf dem Tacho und eine ganze Menge negative Höhenmeter. Überflüssig zu sagen, dass wir am Abend ein perfektes Mahl in der Nähe von Grado einnahmen.
Am nächsten Tag brachte uns der Bus nach Capriva in der Nähe von Cividale. Am Castello Spessa stiegen wir aus und fuhren durch die „Strada del Vino“ Richtung Prepotto. Von dort ging es dann hinauf nach Castelmonte, ein Wallfahrtsort oberhalb von Cividale. Im Zuge dessen besuchten wir auch die Stelle, an der unser Radfreund Ernesto Legenstein vor 2 Jahren einen tödlichen Unfall erlitten hat (wir berichteten auf unserer Seite). In Cividale wurde kurze Rast eingelegt, bevor es dann über Cormons, Ruda und Aquileia wieder nach Grado zurück ging. Auch hier standen wieder über 90 km am Tacho. Zur Belohnung gab es dann am Abend ein 500gr Steak mit allem was das Herz begehrt.
Der letzte Tag stand dann ganz im Zeichen von Rollen und genießen. Punta Sdobba war unser erstes Ziel. Das ist der Zusammenfluss von Lagune und Isonzo an dem ein kleiner alter Fischerort liegt. Mit gemäßigtem Tempo ging die Fahrt weiter nach Aquileia zur Konditorei Mosaic. Dolce und Espresso zur Stärkung und über den neuen Radweg zurück nach Grado. Na,ja es waren auch wieder über 50 km, also ein paar recht ergiebige Tage, was die Radkilometer betrifft.
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Auspacken…
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Blick von Opicina auf Triest…
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Molo Audace…
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Molo Audace
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Cafe Specci…
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Piazza Unita…
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Piazza Unita…
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Besuch bei Enes…
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Aquileia…
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Die Kathedrale von Aquleia…
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Punta Sdobba…
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Vitamine in flüssiger Form…
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Innerliche Kühlung…
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Canale de la Chiuso…
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Barbana…
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Auf der Seufzerbrücke…
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Die Radfreunde auf der Seufzerbrücke…
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Espresso und Dolce…
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Der „Valli“ mit Fisch…
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„Etti“ eigentlich schon satt…
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„Gensi“ mit Insalata Pulpo…
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Man sieht es schmeckt…
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Aperitivo vor dem Essen…
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Aperitivo…
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Aperitivo…
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Aquileia…
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Vor dem Büro unseres „Sponsors“…
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Am Ende des Tages…
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Am Ende des Tages…
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Noch immer an Ende des Tages…
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Cafe Specci…
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Wer viel Rad fährt muss anständig essen…
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Die Radfreunde…
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Ernst „Ernesto“ Legenstein – in Erinnerung…
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Die Radfreunde in Castelmonte…
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Wallfahrtskirche Castelmonte…
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Blick auf Cividale…
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Blick auf Cividale…
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Cividale
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Rast in Cividale…
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Danke, der Firma Hammer…
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Endlich ging Ende Mai der langjährige Wunsch von Radfreund Erich Ettl in Erfüllung und die Radfreunde fuhren von Tarvis nach Grado. Ziemlich früh, nämlich um 8 Uhr begannen die Radfreunde Erich Ettl und Johann Pucher in Tarvis die Fahrt durch das Kanaltal nach Grado. Die Radfreunde Hannes Genser und Helmut Kienreich stießen erst in Venzone zu den Beiden. Von dort ging es gemeinsam Richtung Tarcento und vorbei an Weingärten Richtung Nimis
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. Sie befanden sich auf den Spuren des Giro, am Straßenrand wurde gerade für die große Rundfahrt geschmückt und die Radfreunde kamen in den Genuss von begeisterten Zuschauern, die schon mal vorab den Applaus trainierten. An den Weinbergen entlang erreichte die Gruppe dann Cividale.
In Cividale ist am Samstag jedoch großer Markt, daher entschloss man sich den Ort zu umfahren. Es ging in Richtung Cormons, Medea, Ruda und weiter nach Terzo. Nun konnte man das Meer schon „riechen“ und über den neuen Radweg fuhren die Radfreunde über Aquileia dann über den Damm nach Grado.
Für Erich und Johann waren es am Ende 160 km, für Hannes und Helmut dann immer noch 110 km. Am Abend wurde dann ausgiebig mit hervorragender regionaler Küche und viel Bier gefeiert.
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Vorbereitung ist die halbe Miete…
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Na, endlich geht es los…
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Warten auf die Burschen…
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Noch immer warten auf die Burschen…
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Es geht los…
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Der Etti steigt um…
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Gruppenbild mit Lavendel…
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Lavendel wohin man sieht…
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Das Gerangel um die ersten Plätze…
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Taktieren…
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Man beachte den stoischen Blick…
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Der Heli rauscht ein…
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Erste Rast…
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Erste Rast…
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Erste Rast…
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Jause am Monte Groce…
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Muss auch sein…
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Immer Richtung Faedis…
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So wie Gamlitz…
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Für unsere Sponsoren…
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NImis…
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Wo geht es lang?
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Da Gensi am Häfn…
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Da Jonny am Häfn…
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Eh klar, da geh es lang…
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Wie der Giro…
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Der Zug rollt…
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Jetzt dauert es nicht mehr lange…
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Na, ja – einige sind schon gegangen…
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Damenkränzchen…
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Herrenrunde…
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Der Wirt persönlich…
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Endlich was festes zwischen die Zähne…
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Aufwärmen…
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In Erwartung der Dinge die kommen…
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Na, ja – der Alkohol…
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An dieser Stelle soll Platz für die Vorstellung von besonderen Radtouren bzw
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Samstag, 6.30 Uhr, fünf Radfreunde treffen sich zur Abfahrt nach Mariazell
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. Alois Zach, Jonny Pucher, Erich Ettl, Franz Schober und Hannes Genser nehmen die 168 km nach Mariazell in Angriff. – Alles läuft bestens, das Wetter ein Traum, die Temperaturen am Vormittag optimal. Es geht von Kirchbach nach Gleisdorf, Weiz, Anger Richtung Birkfeld. In einem unachtsamen Moment passiert es – Franz Schober kommt auf das Parkett und fällt anschließend mit dem Rad über eine Böschung. Mit einigen Abschürfungen, Prellungen und zerrissenem Dress geht es weiter.
In Birkfeld erste Rast (Kornspitz mit Schinken oder geräucherte Extrawurst, Käse, Gurkerl und Mayonaise und RedBull Cola), weiter über das Alpl. Krieglach, Mürzzuschlag und Neuberg an der Mürz. Nächste Rast, jetzt allerdings schon bei hochsommerlichen Temperaturen. (Jause wie oben!). Letzte Etappe über Mürzsteg, rauf auf den Lahnsattel und dann schon Richtung Mariazell. Von allen Seiten kommen jetzt schon Pilger per Rad und zu Fuss – letzte Prüfung Kreuzberg und dann Einfahrt in Mariazell nach 6 Stunden und 45 Minuten reiner Fahrzeit.
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Es geht los…
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Am Anfang noch schwer…
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Es wird besser…
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Franz Schobers Unfall…
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A Pause…
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Geräucherte Extrawurst mit Mayo…
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Red Bull Cola…
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Gemmas wieder an…
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Triebwerke…
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Der Zug rollt…
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Lahnsattel…
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Kurz vor dem Ziel…
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Mariazell…
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Gott sei Dank…
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