Am 31. Juli, 8.00 Uhr war es soweit – das Stilferjoch baute sich vor der „Altherrenpartie“ der Kirchbacher Radfreunde in all seiner Pracht auf. Bei noch schönem Wetter und angenehmen 20 Grad ging es in Prad los. Die Straße zieht sich zuerst in langen Kurven Richtung Domagoi immer mit einer Steigung von durchschnittlich 7-8 Prozent.
Kleine Pause, Essen dann ging es weiter Richtung Trafoi, dem Geburtsort von Gustavo Thöni. Bis dahin alles ganz wunderbar, die ersten der 48 Kehren ohne Probleme gemeistert
. Ab Trafoi wird es dann etwas heftiger, die Steigungen zwischen 8-16 Prozent
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. Nach 2,5 Stunden und ca
. 20 km dann die Ankunft auf der Franzenshöhe auf 2.200 m. Von der Steilwand sah man nichts mehr, weil dunkle Wolken am Joch hingen, die Temperatur plötzlich nur mehr 10 Grad. Wir fuhren weiter, bis Kehre 22, dann ist das Gewitter und der Regenguss da. Binnen Minuten waren wir vollkommen nass und es hat nur mehr 9 Grad.
Wir entschloßen uns schließlich schweren Herzens abzufahren. Die Abfahrt bei Regenguss und Kälte wäre dann noch ein eigenes Kapitel – wir sind jedenfalls froh, wieder heil in Prad angekommen zu sein.
- A Bier vor dem großen Moment…
- Na, dann wenigstens a Würstl…
- Schon beeindruckend…
- Gipfelsturm…
- Passhöhe…
- Kurz vor dem Regenguss…
- Kehre 22…
- Hotel Gustav Thöni…
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- Der Reschensee…
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