Wenn der Wetterbericht schon einen besonders heißen Sonntag verspricht, dann heißt es sehr früh aufbrechen. Für den Erich „Etti“ Ettl ist 9.00 Uhr schon ziemlich früh. Also machten sich die Radfreunde Erich und Hannes auf den Weg – über den Sonnenberg nach St
. Stefan/R., weiter nach Mettersdorf und auf die „Sterzautobahn“. Von hier ging es dann weg Richtung Weinburg und auf den Rosenberg, St

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. Peter/O.  und weiter nach Jagerberg

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. Von hier bogen die Radfreunde wieder Richtung St. Stefan/R
. und über das Muggental nach Kirchbach. Ein wunderbarer heißer Sonntag mit 55 km und immerhin 430 Hm.



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Wenn der Thermometer 32 Grad im Schatten anzeigt, dann hilft eigentlich nur mehr eines. Ab ins Freibad und ganz schnell ein kühles Bier. So lässt sich der Tag dann doch überstehen. Man beachte die Gelassenheit der beiden Radfreunde Hannes Genser und Erich Ettl

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Der Trummer Christian ist wieder mal unterwegs gewesen und hat uns ein paar Bilder geschickt

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. Übrigens hat er auch ein neues Bike, wie man sieht!

O-Ton, Christian: „Auch unser heimischen Hügel bieten ein tolles Terrain zum Biken.  Badendorfberg(Foto), hinter dieser Kapelle befindet sich im Wald ein Brunnen mit Frischwasser.“

Na, dann – auf nach Badendorfberg!



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Auch diesen Sommer brachen die Kirchbacher Radfreunde wieder gegen Italien auf, um ein paar Tage Rad zu fahren und die Freuden des Landes zu genießen. Los ging es in Slowenien in der Nähe von Sežana. Unser Bus setzte uns dort ab und die Fahrt ging Richtung Opicina, also die „alte“ Bundesstrasse über die man vor 25 Jahren noch nach Triest gereist ist. In Triest angekommen machten wir Rast am Piazza Unita und natürlich schlürften wir im Café Specci einen Espresso, bevor es über die Meerpromenade Richtung Miramar und hinauf nach Sistiana und Duino ging

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. Wir waren froh, dem Verkehr in Triest ohne Zwischenfall entkommen zu sein. Von Duino fuhren wir Richtung Monfalcone, vorbei an der Werft Fincantieri in der Europas größte Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Von da ging es dann Richtung Grado. Am Abend standen immerhin über 80 km auf dem Tacho und eine ganze Menge negative Höhenmeter. Überflüssig zu sagen, dass wir am Abend ein perfektes Mahl in der Nähe von Grado einnahmen.

Am nächsten Tag brachte uns der Bus nach Capriva in der Nähe von Cividale. Am Castello Spessa stiegen wir aus und fuhren durch die „Strada del Vino“ Richtung Prepotto. Von dort ging es dann hinauf nach Castelmonte, ein Wallfahrtsort oberhalb von Cividale. Im Zuge dessen besuchten wir auch die Stelle, an der unser Radfreund Ernesto Legenstein vor 2 Jahren einen tödlichen Unfall erlitten hat (wir berichteten auf unserer Seite). In Cividale wurde kurze Rast eingelegt, bevor es dann über Cormons, Ruda und Aquileia wieder nach Grado zurück ging. Auch hier standen wieder über 90 km am Tacho. Zur Belohnung gab es dann am Abend ein 500gr Steak mit allem was das Herz begehrt.

Der letzte Tag stand dann ganz im Zeichen von Rollen und genießen. Punta Sdobba war unser erstes Ziel. Das ist der Zusammenfluss von Lagune und Isonzo an dem ein kleiner alter Fischerort liegt. Mit gemäßigtem Tempo ging die Fahrt weiter nach Aquileia zur Konditorei Mosaic. Dolce und Espresso zur Stärkung und über den neuen Radweg zurück nach Grado. Na,ja es waren auch wieder über 50 km, also ein paar recht ergiebige Tage, was die Radkilometer betrifft.


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Hallo, Radfreunde!

Ihr werdet es bemerkt haben, aber in den letzten 3 Tagen war unsere Seite nicht erreichbar . Grund war ein Serverausfall verursacht durch Hardwareprobleme

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. Leider sind dabei auch einige Daten verloren gegangen
. Soweit noch verfügbar, werden wir versuchen, diese Daten in den nächsten Tagen wieder zu aktualisieren.

Das Administratorteam der Kirchbacher Radfreunde


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Endlich ging Ende Mai der langjährige Wunsch von Radfreund Erich Ettl in Erfüllung und die Radfreunde fuhren von Tarvis nach Grado. Ziemlich früh, nämlich um 8 Uhr begannen die Radfreunde Erich Ettl und Johann Pucher in Tarvis die Fahrt durch das Kanaltal nach Grado. Die Radfreunde Hannes Genser und Helmut Kienreich stießen erst in Venzone zu den Beiden. Von dort ging es gemeinsam Richtung Tarcento und vorbei an Weingärten Richtung Nimis

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. Sie befanden sich auf den Spuren des Giro, am Straßenrand wurde gerade für die große Rundfahrt geschmückt und die Radfreunde kamen in den Genuss von begeisterten Zuschauern, die schon mal vorab den Applaus trainierten. An den Weinbergen entlang erreichte die Gruppe dann Cividale.

In Cividale ist am Samstag jedoch großer Markt, daher entschloss man sich den Ort zu umfahren. Es ging in Richtung Cormons, Medea, Ruda und weiter nach Terzo. Nun konnte man das Meer schon „riechen“ und über den neuen Radweg fuhren die Radfreunde über Aquileia dann über den Damm nach Grado.

Für Erich und Johann waren es am Ende 160 km, für Hannes und Helmut dann immer noch 110 km. Am Abend wurde dann ausgiebig mit hervorragender regionaler Küche und viel Bier gefeiert.


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Und wieder wie immer mit sehr schönem und vor allem warmen Wetter
. Die Straßen in unserer Gegend wimmeln derzeit von Radfahrern

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. Es wird also ein erfolgreiches Radjahr mit vielen Radkilometern und schönen Erlebnissen

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. Erzählt hier davon!



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Auch 2014 werden die Kirchbacher Radfreunde wieder neue Trikots auflegen. Freundlicher Weise haben sich wieder ein paar Sponsoren gefunden, die es ermöglichen, dass wieder neue Radtrikots gedruckt werden können .

Wie immer unterstützt und dabei das Bikecenter Schager, welches die Trikots organisiert

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. Wir bedanken uns jedoch auch besonders bei der Allianz Versicherung, bei Illy-Cafe und all den anderen Sponsoren. Wir werden uns 2014 mit vielen Radkilometern bemerkbar machen.


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Ein frohes neues Jahr aus Grado, wünscht uns Radfreund Heli Kienreich

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. Er war wieder wie jedes Jahr zur Jahreswende in Grado und hatte diesmal wirklich Glück mit dem Wetter. Strahlender Sonnenschein, Temperaturen um 12 Grad. Herz was willst du mehr. Natürlich hat er es zu einigen Radkilometern in und um Grado genutzt.

Wir schauen etwas eifersüchtig auf die Bilder, denn bei uns ist das Wetter derzeit eher deprimierend
. Nebel, Regen, Nässe – da bleibt eigentlich nur das Walken als Ausgleich

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Jedenfalls schließen wir uns den Wünschen von Heli Kienreich an: „Allen Radfreunden ein frohes und gesundes neues Jahr und wie immer viele Radkilometer“.



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