Der Trummer Christian ist wieder mal unterwegs gewesen und hat uns ein paar Bilder geschickt
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. Übrigens hat er auch ein neues Bike, wie man sieht!
O-Ton, Christian: „Auch unser heimischen Hügel bieten ein tolles Terrain zum Biken. Badendorfberg(Foto), hinter dieser Kapelle befindet sich im Wald ein Brunnen mit Frischwasser.“
Na, dann – auf nach Badendorfberg!
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Blick ins Tal…
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Kapelle am Badendorfberg…
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Da Christian…
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Auch diesen Sommer brachen die Kirchbacher Radfreunde wieder gegen Italien auf, um ein paar Tage Rad zu fahren und die Freuden des Landes zu genießen. Los ging es in Slowenien in der Nähe von Sežana. Unser Bus setzte uns dort ab und die Fahrt ging Richtung Opicina, also die „alte“ Bundesstrasse über die man vor 25 Jahren noch nach Triest gereist ist. In Triest angekommen machten wir Rast am Piazza Unita und natürlich schlürften wir im Café Specci einen Espresso, bevor es über die Meerpromenade Richtung Miramar und hinauf nach Sistiana und Duino ging
. Wir waren froh, dem Verkehr in Triest ohne Zwischenfall entkommen zu sein. Von Duino fuhren wir Richtung Monfalcone, vorbei an der Werft Fincantieri in der Europas größte Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Von da ging es dann Richtung Grado. Am Abend standen immerhin über 80 km auf dem Tacho und eine ganze Menge negative Höhenmeter. Überflüssig zu sagen, dass wir am Abend ein perfektes Mahl in der Nähe von Grado einnahmen.
Am nächsten Tag brachte uns der Bus nach Capriva in der Nähe von Cividale. Am Castello Spessa stiegen wir aus und fuhren durch die „Strada del Vino“ Richtung Prepotto. Von dort ging es dann hinauf nach Castelmonte, ein Wallfahrtsort oberhalb von Cividale. Im Zuge dessen besuchten wir auch die Stelle, an der unser Radfreund Ernesto Legenstein vor 2 Jahren einen tödlichen Unfall erlitten hat (wir berichteten auf unserer Seite). In Cividale wurde kurze Rast eingelegt, bevor es dann über Cormons, Ruda und Aquileia wieder nach Grado zurück ging. Auch hier standen wieder über 90 km am Tacho. Zur Belohnung gab es dann am Abend ein 500gr Steak mit allem was das Herz begehrt.
Der letzte Tag stand dann ganz im Zeichen von Rollen und genießen. Punta Sdobba war unser erstes Ziel. Das ist der Zusammenfluss von Lagune und Isonzo an dem ein kleiner alter Fischerort liegt. Mit gemäßigtem Tempo ging die Fahrt weiter nach Aquileia zur Konditorei Mosaic. Dolce und Espresso zur Stärkung und über den neuen Radweg zurück nach Grado. Na,ja es waren auch wieder über 50 km, also ein paar recht ergiebige Tage, was die Radkilometer betrifft.
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Auspacken…
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Blick von Opicina auf Triest…
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Molo Audace…
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Molo Audace
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Cafe Specci…
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Piazza Unita…
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Piazza Unita…
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Besuch bei Enes…
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Aquileia…
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Die Kathedrale von Aquleia…
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Punta Sdobba…
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Vitamine in flüssiger Form…
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Innerliche Kühlung…
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Canale de la Chiuso…
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Barbana…
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Auf der Seufzerbrücke…
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Die Radfreunde auf der Seufzerbrücke…
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Espresso und Dolce…
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Der „Valli“ mit Fisch…
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„Etti“ eigentlich schon satt…
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„Gensi“ mit Insalata Pulpo…
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Man sieht es schmeckt…
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Aperitivo vor dem Essen…
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Aperitivo…
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Aperitivo…
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Aquileia…
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Vor dem Büro unseres „Sponsors“…
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Am Ende des Tages…
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Am Ende des Tages…
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Noch immer an Ende des Tages…
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Cafe Specci…
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Wer viel Rad fährt muss anständig essen…
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Die Radfreunde…
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Ernst „Ernesto“ Legenstein – in Erinnerung…
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Die Radfreunde in Castelmonte…
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Wallfahrtskirche Castelmonte…
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Blick auf Cividale…
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Blick auf Cividale…
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Cividale
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Rast in Cividale…
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Danke, der Firma Hammer…
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