Vom 26. – 29. Mai war es wieder einmal soweit. Die Radfreunde brachen zu ihrer jährlichen Reise nach Italien auf. Diesmal war wieder Valdobbiadene, die „Casa Rosa“ unser Ziel – an der Peripherie von Valdobbiadene mitten in den Weingärten gelegen, hatte die Unterkunft gleich eine Überraschung zu bieten. Vom Quartier bis zur Hauptstrasse gleich einmal 38 Hm, also um das Aufwärmen brauchte man sich keine Sorgen machen.

Am ersten Tag wurde zum Einfahren eine Tour von Valdobbiadene nach Asolo gewählt. Die Fahrt ging über die Piave in Richtung Pederobba und über die Hügel nach Possagno und nach Asolo. Asolo ist eine wunderschöne mittelalterliche Stadt auf einem kleinen Hügel mit einem wirklich schönen kleinen Hauptplatz mit Brunnen und kleinen Lokalen – also jederzeit eine Reise wert. Anschließend ging es zurück Richtung Valdobbiadene über Maser und leicht welliges Terrain. Knapp 45 km waren gerade richtig zum Einfahren und Aufwärmen.

Der zweite Tag sah dann als Ziel den eigentlichen Grund unserer Reise in diese Gegend vor – den Passo San Boldo. Dieser Pass ist wohl eines der beeindruckendsten Bauwerke. In nur 4 Monaten während des ersten Weltkrieges von den Österreichern erbaut, überwindet er in nur 6 km über 470 Hm. Die letzten Kilometer ziehen sich fast über eine senkrechte Wand in der die Kehren in 6 Tunneln in die Wand geschlagen sind. Ein wirkliches Erlebnis, wenn man Luft und Muse hat, die Umgebung zu genießen. Von Valdobbiadene ging die Anfahrt über die Weinberge des Prosecco in Richtung Solighetto und über kleine Nebenstraßen nach Rolle. Vom Ort Tovena aus ging es dann in das Tal Richtung Passo San Boldo. Die Herausforderung an diesem Tag war eindeutig das schwülwarme Wetter, das den Schweiß aus jeder Pore drückte. In unseren Breiten hatte man ja eher noch mit dem kühl nassen Wetter zu kämpfen. An der Passhöhe angekommen – ein ebenfalls angenehmer Nebeneffekt ist, dass der Pass nicht sehr bekannt ist und daher keine Scharen von Radfahrern und Motorradfahrern die Auffahrt säumen – genehmigten sich die Radfreunde eine kleine Pause bevor es wieder an die Heimfahrt ging.

Die allerdings hatte es wieder in sich. Nicht die Höhenmeter waren das Problem, sonder wie gesagt die Schwüle und Hitze. Die Fahrt ging über Cison und Miane über die Weinberge in Richtung Santo Stefano und dann nach Valdobbiadene. 75 km und knapp 1000 Hm waren die „Ausbeute“ dieser anstrengenden aber wunderschönen Fahrt. Zum Abschluss hatten wir noch eine überraschende Begegnung mit einem Landsmann in einem Café in Valdobbiadene. Der ORF-Moderator Dorian Steidl war mit seinem Motorrad zufällig in der Gegend unterwegs.

Am dritten Tag war dann vorerst die Luft etwas draußen und am Anfang fehlt etwas die Motivation. Wir fuhren mit dem Bus nach Feltre. Von dort ging es dann Richtung Bassano del Grappa. Die Radfreunde fuhren durch das Piavetal entlang Richtung Santa Maria. Schön langsam erwachten wieder die Lebensgeister und die Fahrt begann Freude zu machen. Von der Hauptstrasse ging es dann weg Richtung Pederobba und über Belatto und Pieve über eine wunderbar hügelige Nebenstraße mit wunderbaren kleinen Ortschaften Richtung Bassano. Vor Bassano wurde der Verkehr dann etwas stärker und auf ungefähr 10km Fahrt begegneten uns unzählige Radfahrer. Bassano ist ein Zentrum des Radsports, sind doch in der Gegend alle großen italienischen Radhersteller, wie Pinarello, Wilier etc. beheimatet. Zum Abschluss standen wieder knapp 50 km auf dem Tacho.

Am Abend wurden die Fahrten dann wieder bei einem wirklich hervorragendem Abendessen in einem Agroturismo analysiert und es wurde beschlossen in ein paar Jahren wieder in dieses Gebiet zu fahren, da noch einige Herausforderungen warten. Alles in Allem wieder eine gelungene Reise der Radfreunde, Dank an unseren „Transporter“ Martin Valentan und an Heli Kienreich für die Planung der Radtouren.
 
 

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Fast schon Tradition sind die Neujahrsgrüße von Radfreund Heli Kienreich aus Grado. Wie immer sind er und Margarethe in der Umgebung von Grado mit dem Rad unterwegs um vor der Kirche in Isola Morosini ein Foto zu machen. Wir danken für die Grüße und wünschen allen Radfreunden ein erfolgreiches neues Jahr und viele Radkilometer.


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Jetzt hat es auch den „letzten“ der Radfreunde erwischt. Jonny Pucher ist nun endgültig im Club der 50er angekommen. Mit einer opulenten Feier im KB5-Keller ist dieses Ereignis gebührend gefeiert worden.

Ein Buffet der Sonderklasse, Saxophonspieler mit dezenter Musik zum Essen, einer Disco mit Profi-DJ und natürlich exquisiten Weinen aus dem Hause Pucher wurde bis vier Uhr früh gefeiert und getanzt.


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Etwas verspätet haben die Kirchbacher Radfreunde heuer die obligate Radtour nach Italien unternommen. Die Reise ging diesmal nach Gradisca di Isonzo im Grenzgebiet zwischen Italien und Slowenien in den Karst rund um Triest.
Im Hotel „Al Ponte“ in Gradisca wurde Quartier bezogen, mit allen Annehmlichkeiten, die man sich so vorstellt.
Am ersten Tag ging die Radtour nach San Floriano, einem kleinen Ort oberhalb von Goricia, dem Hauptort in diesem Teil des Landes. Eine gemütliche Reise durch die wunderbare Landschaft mit immerhin 60 km und 600 Hm am Ende des Tages.
Das Abendmal in San Michele del Carso bei Devetak war eine verdiente Belohnung für die „Anstrengungen“ der Radtour.
Am nächsten Tag war die Tour schon etwas anspruchsvoller. Gut dass bei der Abfahrt keiner wusste, was auf ihn zukam. Es ging von Gradisca Richtung Nova Gorizia, also über die slowenische Grenze in den slowenischen Karst, Richtung Komen und anschließend nach Tutovlje und wieder zurück über die Grenze nach Italien und nach Duino. Knapp 80 km mit fast 1000 Hm.
Da die Radfreunde heuer aufgrund diverser Umstände eigentlich keine Radkilometer in den Füßen hatten, war es ein durchaus anstrengender Tag und am Abend wussten alle, was sie geleistet hatten.
Unsere ganz besondere Hochachtung gilt vor allem Erich „Etti“ Ettl, der nach seiner langen Auszeit wieder voll mit den Freunden unterwegs ist – wir ziehen den Hut und freuen uns, dass wir wieder vollständig sind!
Großer Dank auch wieder an Helmut „Heli“ Kienreich, der uns wieder durch die Landschaft führte und uns die Highlights zeigte.

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Unser Etti feierte am letzten Sonntag seinen 50er. Eigentlich kam er in der letzten Woche aus dem Feiern gar nicht mehr hinaus, aber wir sind froh, dass wir mit einem gesunden Etti den 50. Geburtstag feiern konnten. Die letzen paar Monate waren ja eher von Ungewissheit und Unsicherheit geprägt. Aber jetzt beginnt sich wieder alles zu normalisieren und unser Radfreund Erich ist wieder auf dem Weg zur Besserung. Wir gratulieren nochmals herzlich auf diesem Wege und – „Etti, halt die Ohren steif. Hoffentlich kommen in diesem Jahr noch einige Kilometer mit den Radfreunden auf deinen Tacho.“ (Er hat sich ja vorsorglich schon mal ein neues Simplon-Bike bei seinem Radhändler des Vertrauens „Bikecenter Schager“ bestellt.)


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Liebe Radfreunde!

Ein Jahr neigt sich wieder dem Ende zu. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen sowohl beim Radfahren als auch  im privaten Bereich. Wir hoffen auf das neue Jahr und wünschen viel Erfolg, viel Gesundheit und wie immer viele Radkilometer und schöne Erlebnisse.

Die Kirchbacher Radfreunde

 


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Diesmal gibt es über ein Ereignis zu berichten, das die sportlichen Leistungen der Radfreunde in diesem Jahr locker in den Schatten stellt. Die Radfreunde besuchten am Wochenende das Oktoberfest in München. Martin Valentan, seines Zeichens Kassier der Radfreunde, hat diese Reise hervorragend organisiert – Hotel gebucht und Tisch am Oktoberfest reserviert. Für die fünf Familien aus der tiefen Südoststeiermark ein Kulturschock sondergleichen. Massen von Menschen, Massen von Bier, Massen von Betrunkenen. Aber die Reise war ein großer Spass und – wie heißt es so schön? – man muss auch einmal über den Tellerrand schauen oder besser gesagt über den Bierrand. Einige Bilder von dieser Bildungsreise zu unseren Freunden in Bayern sind bereits online – viel Spass.

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Ein großes und freudiges Ereignis im Hause Schager. In der Nacht auf heute wurde unser Radhändler Daniel Schager (Bikecenter Schager) Vater einer kleinen Tochter – mit dem Namen Franziska. Wir wünschen der Mama, der Kleinen und natürlich unserem Daniel alles Liebe und herzlichen Glückwunsch zur Geburt.

Die Kirchbacher Radfreunde


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Auch diesen Sommer brachen die Kirchbacher Radfreunde wieder gegen Italien auf, um ein paar Tage Rad zu fahren und die Freuden des Landes zu genießen. Los ging es in Slowenien in der Nähe von Sežana. Unser Bus setzte uns dort ab und die Fahrt ging Richtung Opicina, also die „alte“ Bundesstrasse über die man vor 25 Jahren noch nach Triest gereist ist. In Triest angekommen machten wir Rast am Piazza Unita und natürlich schlürften wir im Café Specci einen Espresso, bevor es über die Meerpromenade Richtung Miramar und hinauf nach Sistiana und Duino ging. Wir waren froh, dem Verkehr in Triest ohne Zwischenfall entkommen zu sein. Von Duino fuhren wir Richtung Monfalcone, vorbei an der Werft Fincantieri in der Europas größte Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Von da ging es dann Richtung Grado. Am Abend standen immerhin über 80 km auf dem Tacho und eine ganze Menge negative Höhenmeter. Überflüssig zu sagen, dass wir am Abend ein perfektes Mahl in der Nähe von Grado einnahmen.

Am nächsten Tag brachte uns der Bus nach Capriva in der Nähe von Cividale. Am Castello Spessa stiegen wir aus und fuhren durch die „Strada del Vino“ Richtung Prepotto. Von dort ging es dann hinauf nach Castelmonte, ein Wallfahrtsort oberhalb von Cividale. Im Zuge dessen besuchten wir auch die Stelle, an der unser Radfreund Ernesto Legenstein vor 2 Jahren einen tödlichen Unfall erlitten hat (wir berichteten auf unserer Seite). In Cividale wurde kurze Rast eingelegt, bevor es dann über Cormons, Ruda und Aquileia wieder nach Grado zurück ging. Auch hier standen wieder über 90 km am Tacho. Zur Belohnung gab es dann am Abend ein 500gr Steak mit allem was das Herz begehrt.

Der letzte Tag stand dann ganz im Zeichen von Rollen und genießen. Punta Sdobba war unser erstes Ziel. Das ist der Zusammenfluss von Lagune und Isonzo an dem ein kleiner alter Fischerort liegt. Mit gemäßigtem Tempo ging die Fahrt weiter nach Aquileia zur Konditorei Mosaic. Dolce und Espresso zur Stärkung und über den neuen Radweg zurück nach Grado. Na,ja es waren auch wieder über 50 km, also ein paar recht ergiebige Tage, was die Radkilometer betrifft.

 

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Hallo, Radfreunde!

Ihr werdet es bemerkt haben, aber in den letzten 3 Tagen war unsere Seite nicht erreichbar. Grund war ein Serverausfall verursacht durch Hardwareprobleme. Leider sind dabei auch einige Daten verloren gegangen. Soweit noch verfügbar, werden wir versuchen, diese Daten in den nächsten Tagen wieder zu aktualisieren.

Das Administratorteam der Kirchbacher Radfreunde


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Endlich ging Ende Mai der langjährige Wunsch von Radfreund Erich Ettl in Erfüllung und die Radfreunde fuhren von Tarvis nach Grado. Ziemlich früh, nämlich um 8 Uhr begannen die Radfreunde Erich Ettl und Johann Pucher in Tarvis die Fahrt durch das Kanaltal nach Grado. Die Radfreunde Hannes Genser und Helmut Kienreich stießen erst in Venzone zu den Beiden. Von dort ging es gemeinsam Richtung Tarcento und vorbei an Weingärten Richtung Nimis. Sie befanden sich auf den Spuren des Giro, am Straßenrand wurde gerade für die große Rundfahrt geschmückt und die Radfreunde kamen in den Genuss von begeisterten Zuschauern, die schon mal vorab den Applaus trainierten. An den Weinbergen entlang erreichte die Gruppe dann Cividale.

In Cividale ist am Samstag jedoch großer Markt, daher entschloss man sich den Ort zu umfahren. Es ging in Richtung Cormons, Medea, Ruda und weiter nach Terzo. Nun konnte man das Meer schon „riechen“ und über den neuen Radweg fuhren die Radfreunde über Aquileia dann über den Damm nach Grado.

Für Erich und Johann waren es am Ende 160 km, für Hannes und Helmut dann immer noch 110 km. Am Abend wurde dann ausgiebig mit hervorragender regionaler Küche und viel Bier gefeiert.

 

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Auch 2014 werden die Kirchbacher Radfreunde wieder neue Trikots auflegen. Freundlicher Weise haben sich wieder ein paar Sponsoren gefunden, die es ermöglichen, dass wieder neue Radtrikots gedruckt werden können.

Wie immer unterstützt und dabei das Bikecenter Schager, welches die Trikots organisiert. Wir bedanken uns jedoch auch besonders bei der Allianz Versicherung, bei Illy-Cafe und all den anderen Sponsoren. Wir werden uns 2014 mit vielen Radkilometern bemerkbar machen.


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Schon traditionell findet im Sommer die Grillparty für die Radfreunde bei den Puchers statt. Wie immer wurden die großen Erwartungen vollkommen erfüllt. Jonny ist ein Meister seines Faches, ein Grillmeister besonderer Güte. Die Ripperl als „Vorspeise“ waren ein Genuss, jedoch die Filets und Steaks setzten dem Ganzen dann noch die Krone auf. Zahlmeister Martin Valentan hat ungefähr einen halben Stier verdrückt und es wundert immer wieder wohin bei ihm das Fleisch verschwindet. Die Weine waren ebenfalls wieder von besonderer Qualität von Sabathi bis Potzinger, von Wruss bis Heinrich.

Jedenfall wieder einmal eine ganz besonders gelungene Sommerparty – die Radfreunde danken.


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Die Kirchbacher Radfreunde unternahmen im Mai eine Reise nach Valdobbiadene. Ziel war die Befahrung des Monte Grappa, der höchsten Erhebung in der Gegend um Bassano. Quartier wurde in Valdobbiadene bei der Agritourismo Roccat bezogen. Glück mit dem Wetter ermöglichte 2 wunderbare Ausfahrten, einmal rund um Valdobbiadene und eben auf den Monte Grappa.

Der Monte Grappa ist die höchste Erhebung in der Gegend um Bassano und ein Wahlfahrtsort für ewig Gestrige. Befindet sich doch auf seiner Spitze ein Mausoleum für fast 25.000 gefallene österreichische und italienische Soldaten des ersten Weltkrieges. Die Auffahrt von Bassano aus zieht sich 30 km zuerst durch bewaldete Anstiege, des öfteren kommt man durch kleine Ortschaften, bis sich nach ca. 15 km eine almartige Landschaft auftut und man über der Baumgrenze dem Gipfel entgegen fährt. Durchschnittliche Steigung 7%, 1.600 hm.

 

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Die Radfreunde legen 2013 wieder neue Radtrikots auf. Das Bikecenter Schager hat sich als Hauptsponsor zur Verfügung gestellt und wie schon bei den vergangenen Trikots haben wir wieder einige zusätzliche Sponsoren in Kirchbach und in der näheren Umgebung gewinnen können. Wir danken hier vorab einmal für das Entgegenkommen und glauben, dass die Trikots 2013 sehr gelungen sind. Sie werden im Frühjahr produziert, sollte jemand Interesse daran haben, dann bitte hier im Forum bei uns melden, damit wir das bei der Bestellung berücksichtigen können.


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Zum Vereinsleben der Kirchbacher Radfreunde gehören nicht immer nur schöne und gute Nachrichten. Heute müssen wir den plötzlichen Tod des Feldbacher Radfreundes Ernst (Ernesto) Legenstein bekannt geben. Bei einer Gemeinschaftsausfahrt am Donnerstag den 9. August 2012 mit Freunden in Friaul/Italien, ist Ernstl mit 58 Jahren ganz plötzlich verstorben. Wir nehmen aufrichtig Anteil am Leid der Hinterbliebenen. (im Bild ganz rechts bei einer Ausfahrt im Burgenland)


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Vom 24. bis 26. Mai unternahmen die „Altherren“ der Kirchbacher Radfreunde eine Reise nach Tarvis. Nach extrem sicherer und souveräner Fahrt von „Transporter“ Martin Valentan fuhren die Radfreunde auf den Passo de Predil. Von dort ging es abwärts nach Slowenien – zuerst nach Bovec, anschließend nach Kobarid. Kurze Pause, eine Kleinigkeit essen, dann weiter über den Kolovrat Richtung Livek (http://www.quaeldich.de/paesse/kolovrat/) und anschließend nach Italien in das schöne Städtchen Cividale. Kurze Rast, eine Cola und ein Käsebrot und weiter nach Dobrovo im slowenischen Colio (Brda) und ans Ziel nach Medana. Am Abend standen 103 km und 1300 hm auf dem Tacho.
Am nächsten Tag ging es mit dem Auto nach Tarcento ins Hotel Centrale. Von dort nahmen die Radfreunde dann die zweite Etappe in Angriff. Von Tarcento ging es Richtung Tricesimo und Colloredo, dann nach San Daniele, über den Tagliamento (siehe Bild) nach Spilimbergo, der Stadt der Mosaike. Über Buja ging die Fahrt wieder zurück nach Tarcento. Wieder ein Ausfahrt in wunderschöner Landschaft und wieder standen 87 km und 700 hm auf dem Tacho.
Der letzte Tag unserer Reise stand ganz im Zeichen einer genussvollen Ausfahrt zuerst nach Gemona. Von dort wieder über den Tagliamento hinauf in das „Schmetterlingsdorf“ Bordano und auf einer wunderschönen Auffahrt zum Stausee Lago di Cavazzo. Wieder zurück nach Gemona, nicht zu vergessen der ausgezeichnete Espresso im Domcafe und wieder nach Tarcento. Auch hier standen am Ende 60 km und 500 hm am Tacho.
Wir bedanken uns bei unserem Guide Helmut (Heli) Kienreich der uns durch die 3 Tage führte und beim Bike- und Servicenter Schager für die perfekte Ausrüstung und die Dressen.

 

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